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Vůbec první pohlednici, kterou Maria od Andrease obdržela, napsal v Porýní-Falci, zapomněl ji však opatřit datem.  \r\n\r\nAndreas  Glaser byl shledán schopným pro výkon posádkové služby. V dopise ze 13. února 1915 vypráví své ženě o úkolech, které musí v rámci posádkové služby plnit,  prosí ji o zaslání doutníků a vlněných ponožek a vysvětluje, jak se provádějí některé peněžní platby. Maria Glaserová si očividně dělala v předchozím dopise obavy, zda má její muž možnost plnit svou křesťanskou povinnost, ten ji ujistil „že i v Alsasku je stejný Pán Bůh jako u nás.“ \r\n \r\nPřepis dopisu (německy): \r\n\r\n\"Eckbolsheim, den 13. Feb. 1915\r\nLiebe Mari!\r\nIch muß Dir mitteilen, es ist gestern ein Bataillons-Befehl gekommen, wenn zum Beispiel jemand zu Hause schwer erkrankt oder ein Todesfall vorkommen würde, so müsstet ihr auf die Ersatzbatterie in Eckbolsheim telegrafieren, dann bekomme ich Urlaub. Aber bei dem Telegramm muß schon beigefügt werden: Amtliche Bestätigung folgt. Denn das muß dann von der Gemeinde nachgeschickt werden. Aber jetzt braucht es noch nicht, ich schreib es nur, daß wenn was vorkommen soll, daß Du es weißt, was Du machen mußt. Jetzt gewöhne ich mich schon besser ein, aber am Anfang hat mir gar nichts gefallen. Dienst haben wir sehr wenig, im Vormittag 2 bis 3 Stunden u. Nachmittag auch so was, aber nur keine Freude hat man halt nicht mehr daran, und wie Du jetzt geschrieben hast, was das ist, Garnisonsdienst, das ist, daß ich muß auch Exerzieren und alles mitmachen wie die anderen. Nur wenn einige fort müssen, nach Belgien, Antwerpen oder Russland, da kommen die fort, die Felddienst tauglich sind, und in die Feuerstellung da komme ich nie, da brauchst keine Angst zu haben. Heute habe ich gehört, daß es 26 Tausend Russen gefangen haben sollen es ist von 8 bis 10 Uhr gebracht worden. Liebe Mari, keinen Hunger habe ich nicht, zu Essen haben wir genug. Wennst mir was schicken willst, kannst mir ein Kistel Cigarren schicken, denn mit der Pfeife habe ich mich ausgeschmiert, denn im Boiger da geht der Atem aus, bis ich einmal eine andere bekomme. Eine solche wenn ich hätte, wie dem Karl die seine war. Liebe Mari, wegen dem Geld da zahle zuerst die Gemeinde-Umlage. Von Göttl da bekommen wir so noch 24 M und dem Sepp gib jetzt 50 M, denn am 27. Feb. mußt den Bankzins nach München schicken und beim Schmied, der soll nur noch ein wenig warten und auf Orsay für den Tabak 18 M. Liebe Mari, wegen dem Hackl Vizi, da liegt gar nichts daran, den lasst nur gehen. Am Sonntag da waren wir in der Kirche, da hat der Pfarrer eine Predigt gehabt, ich glaube, daß nicht 5 Mann waren, die nicht geweint haben. Es ist auch im Elsaß der nämliche Herrgott wie bei uns. Ich muß jetzt das Schreiben schließen, sonst wird Dir das Lesen zuwider. Ein Paar Socken kannst mir schicken, aber schafwollene. Grüße mir alle Bekannten, auch die Burschen, sie sollen sich nur freuen, wenns einmal Soldaten spielen können. Dem Hansei schönen Dank für seinen Brief, hat mich sehr gefreut. Schreibt mir, was mit der Lena ist und mit Seppei Franz und ist der Andre doch nicht krank? An Schneider Seppl, Kern Andre und an Rauscher.\""]]]],["element",{"elementId":"38"},["name","Coverage"],["description","The spatial or temporal topic of the resource, the spatial applicability of the resource, or the jurisdiction under which the resource is relevant"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"5243"},["text","Oberseilberg, Grainet, Lkr. 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Wir werden jetzt ausquartiert. Schreibe nur die Adresse von jetzt, ich bekomme die Briefe schon. Wenn ich nur wieder ein gutes Quartier bekomme. Liebe Mari, am Sonntag haben wir uns gut unterhalten. Es sind die Bekannten alle dagewesen, dem Schauberger sein Bruder und von Schmiding der beim Degenhart drin war, wie der Andre den Kassa geholt hat, weil er es mir erzählt hat, daß der Andre so kleinlaut war. Habt nur keine Angst um mich, ich komm schon wieder, wenn Gott es haben will. Der Zithern Poidl war auch dabei mit der Zithern und dem Scherer Alois habe ich auch schon einen Gruß geschickt. Bei dem von Schmiding, die sind in Straßburg in einer Kaserne und haben uns schon ausgemacht, daß wir am Ostermontag in Straßburg uns treffen werden. Was ist es denn mit dem Kaspar Hansl, muß er doch nicht fort und muß der Sepp doch noch nicht fort? Hat er noch nichts bekommen, hat er schon eine große Angst? Sag einen schönen Gruß von mir, ich bin jetzt schon 2 Monat fort, habe schon gar manches gesehen u. erlebt, was man in Oberseilberg u. Grainet nicht erleben kann. Aber nur Mut, die Zeit vergeht auch u. der Krieg muß doch einmal ein Ende nehmen. Daß der Seppei immer wieder Zahnweh hat, da erbarmt er mir schon und daß die Lena nicht mehr gehen kann, das wird auch ein großes Kreuz mit ihr und daß Launen hat, das weiß ich gut genug. Lass es nur gehen und tut ihr das seinige. Und geht öfters hin zu ihr, ist ja schon alt auch. Sollte es aber schlechter werden, daß schwer erkranken und mich brauchen würde, so müsste entweder der Doktor telegrafieren oder die Gemeindeverwaltung, denn anders bekomme ich keinen Urlaub. Denn andere Telegramme werden verworfen, wenn sie nicht amtlich sind. Liebe Mari, hast die Kuhhaut dem Dafinger in Grainet gegeben zum fortschicken? Da bekommst das richtige, was es wert ist. Die Prabslin in Freyung hat mir auch schon eine Karte geschickt, habe es aber gleich wieder beantwortet. Die Photografien sind wieder nichts geworden, kann Euch also keine schicken. Ich werde doch noch dazu kommen, daß ich mich machen lassen kann, die was werden auch. Der Buchinger Max hat mir auch wieder geschrieben. Dem Karl kannst Du schreiben, ich habe die Adresse verloren. Und schreibe ihm, mir geht es gut, daß ich gesund bin und Bier kann man auch haben, was man will, aber sehr teuer ist es. Ich wünsche Euch allen recht gute Ostern, allen im ganzen Hause, und grüßt mir auch die Lena und Gruß an die Buben, daß die Feiertage nicht immer im Dorf sind, in die Kirche gehen und fleißig beten. Nochmals schönen Gruß von mir, besonders Mari und Buben. 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Für die Bewilligung eines Urlaubsantrages war eine offizielle Bescheinigung der Gemeinde notwendig. In dem Brief vom 24. März 1915 schrieb er nun seiner Frau mit wenig Hoffnung, dass sie falls der Sepp (wohl der Knecht?) auch eingezogen wird, sie „halt dann alles schleifen lassen“ müsse. Auch sorgte er sich, dass sie zu Ostern nicht einmal Krapfen und Eier haben werden und berichtet von seinen Geldnöten. \r\n\r\nEr erzählt jedoch auch von dem Beichttag und der „sehr schönen Ansprache“ im Gottesdienst, freut sich über das warme Wetter und schließt beinahe verwundert: „Das hätte man nie geglaubt, daß ich mit 45 Jahren noch so weit fort müsse, aber es geht alles.“ Zum Abschluss erkundigt er sich nach verschiedenen Bekannten in der Heimat und lässt Grüße ausrichten. \r\n\r\nAbschrift des Briefes siehe unten.\r\n\r\n---\r\n\r\nJiž v předchozích dopisech se Glaser obával, že pokud nedostane dovolenou, nebude moci pomáhat své rodině při obdělávání půdy. 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Juni 1915\r\nMeine liebe Mari u. Kinder! Habe heute früh Deinen Brief vom 1. Juni erhalten und gelesen, daß es mit dem Urlaub schon wieder spuckt, aber das macht nichts. Habe nur keine Angst, das vergeht alles wieder. Wir müssen auch viel gewöhnen und wenn sich die Gemeinde da nicht bekümmert, so ist es ihre Sache. Ich kann jetzt nichts machen, denn das geht bei uns nicht so leicht, daß Arbeiter schicken, die nicht das geringste verstehen. Und dann auch, wer zahlt es bei der Familienunterstützung, hast gewiß auch noch nichts bekommen. Da sollen sich jetzt auch die bekümmern, die dort die ersten waren, die den Pong ? darunter geworfen haben. Gehe nur zum Herrn Hauptlehrer, und rede mit ihm, daß auch der Knecht fort hat müssen u. überhaupt vom Dorf schon so viele fort sind. Auch mit dem Herrn Wachtmeister rede, und ich befrage mich schon noch, was zu machen ist. Und hilft denn alles nichts, so müsst ihr halt tun, was ihr könnt. 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Nov. 15\r\nLiebe Mari u. Kinder! Muß Dir doch einen Brief schreiben, daß Du weißt, wie es mit dem Urlaub jetzt ist. Da weiß ich jetzt selbst noch nichts genaues, heißen tuts immer, wer ein Gesuch hat, der bekommt 45 Tag. Da wäre es schon gut, wenn das Gesuch bald kommen würde, daß man wieder ein paar Tag von dem Schwindl los würde. Auch heißt es jetzt, daß die Preussen die Jahrgäng 69 und 70 beurlaubt worden sind. Es muß auch bei uns was im Gange sein, sonst wäre das nicht heraus gekommen. Es hat ein jeder, der Garnisonsdienst hat, in die Kanzlei gehen müssen, daß er auf Familien-Unterstützung und Löhnung die 45 Tage verzichtet. Da sind es den Bayern wieder zu viele gewesen, denn es waren über 60 Mann, und da weiß man jetzt noch nicht, was alles gemacht wird. Wenn nur bei mir das Gesuch bald kommen würde. Es kann sein, daß ich diese Woche noch komme und kann noch länger auch hergehen. Schreibe mir bald wieder. Vielleicht komm ich doch bald, Dein Andre. Liebe Mari, gestern war ich in Hechtsheim. Hätte den Kittl aufgesucht, war aber nicht zu Hause. Sind uns 3 Mann gewesen von unserer Batterie und haben uns sehr gut unterhalten. Bin erst um 9 Uhr heimgekommen, hab mich gleich schlafen gelegt. Kann sehr gut schlafen und geht mir so sehr gut. Wenn nur das verflixte Exerzieren einmal gar wäre, daß man wieder frei wäre. Denn zu Hause wißt ihr es gar nicht, wie schön daß ihr habt gegen den verflixten Kommis. Gruß von meinen Hausleuten. Wennst einen Butter bekommst, schicke einen. Liebe Mari, ich habe der Hödlin noch nicht geschrieben und schreibe auch nicht und macht Euch nichts mehr an. Daß auch die Buben keiner mehr hinauf geht und sagt gar nichts mehr, ist das Beste. Dem Max habe ich so schon alles geschrieben, und wenn es nicht bald anders wird, dann muß man die Sache der Gendarmerie übergeben. Viele Grüße an alle, besonders an Buben. Was ists mit dem Hans, ist er noch nicht braver? 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DIN A3) als Dankesurkunde mit Widmung und Text in Paarreimen zu Ehren des Kriegsheimkehrers von der Westfront Michael Ruhland, Sohn der Gemeinde Geiselhöring (Niederbayern) und Großvater Gerhard Ruhlands.\r\n\r\nIm Interview liest und deutet/kommentiert Historiker und Kreisheimatpfleger Gerhard Ruhland aus Freyung (Landkreis Freyung-Grafenau) die Dankesurkunde von 1919 seines Großvaters Michael Ruhland. Die Dankesurkunde gibt ein illustres Zeugnis von der Geschlossenheit der sogenannten deutschen „Volksgemeinschaft“, die seit August 1914 im Zuge des Hurra-Patriotismus herbeigeschworen worden war. Bei Kriegsende 1918 wurde an allen Orten des gesamten damaligen Deutschen Reiches die von den Fronten heimkehrenden Truppen und einzelnen Soldaten festlich begrüßt und empfangen. Mit der von Gerhard Ruhland im Interviewmitschnitt gelesenen und kommentierten Dankesurkunde aus dem Privatarchiv des Historikers und Kreisheimatpflegers aus Freyung kann das konstruierte Geschichtsbild der politischen Rechten aus der Weimarer Zeit von der „treulosen“ Heimatfront und dem „undankbaren Vaterland“ entkräftet werden.\r\n\r\nNeben dem Thema des „glücklichen“ Wiedersehens \"in der Heimat\" der in Waffen stehenden Väter und Söhne nimmt vor allem die Erinnerung an die ursprünglich „friedlichen“ Motive für die allgemeine Mobilmachung vom August 1914 den zentralen Platz in den Paarreimen der Dankesurkunde ein. Das zentrale Paarreim aus dem Gedicht der Dankesurkunde, das den „Verteidigungskrieg“ an gleich zwei, gar drei Fronten andeuten soll, zitiert und bejaht offen den poetisch formulierten politischen Wunsch aus dem Gedicht \"Deutschlands Beruf\" von 1861 des spätromantischen Lyrikers Emanuel Geibel (1815 – 1884): „Und es mag am deutschen Wesen / Einmal noch die Welt genesen.“ Allerspätestens in der Wilhelminischen Ära (1890 - 1914) des von Bismarck gegründeten Deutschen Kaiserreiches war daraus die imperative und imperiale politische Phrase: „Am deutschen Wesen SOLL die Welt genesen“ abstrahiert worden. Nach Scheitern des deutschen Alleinanspruches auf Seligmachung in der Welt “schrumpfte“ zum Zeitpunkt des Kriegsendes 1918 die Phrase auf Prachtblättern auf den originären, ursprünglich friedlich und defensiv gemeinten Wortlaut von Emmanuel Geibels Versen erneut zusammen, das im historischen Vakuum zwischen dem einstigen \"Impetus\" (Gerhard Ruhland) der verloren gegangenen Macht und Größe unter Wilhelm II. und der „Dämonisierung“ (Julien Rochedy) Deutschlands durch die alleierten Siegermächte während der Pariser Friedensverhandlungen (1919 - 1920) in Hinblick auf den weiteren Verlauf des 20. 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Im zarten Kleinkind- bzw. Grundschulalter war Franz Bauer beim Anblick aufgehängter Soldatenbilder im Wohnzimmer seiner Großmutter mütterlicherseits zum allerersten Mal in seinem Leben mit dem Ersten Weltkrieg in Berührung gekommen. Die Bilder zeigten seine Großonkeln, d.h. die Brüder der Großmutter Beisl, in stolzen Uniformen und mit Tornister. Unter jedem Porträt hatte die Großmutter Verbleib und/oder Schicksal der Brüder im Krieg vermerkt: \"verwundet\", \"gefallen\", \"heimgekehrt 1918\". So ist von Alois Beisl bekannt, dass er 1916 in der von Februar bis Dezember währenden Schlacht von Verdun gefallen ist. Als Reservist der Bundeswehr leistete der gelernte Drucker ab Mitte/Ende der 1970er und vor allem von den 1980er Jahren an aktiv seinen persönlichen Beitrag zur deutsch-französischen Freundschaft durch seine Partnerschaft mit ehem. Unteroffizieren der französischen Armee. Anlässlich des gemeinsamen Besuches der historischen Festungsstadt Verdun sowie der vor Verdun gelegenen, 1916 hart umkämpften Festung Douaumont und des hiervon unweit entfernt gelegenen klosterartigen Beinhauses mit „Riesensoldatenfriedhof“ (Bauer), das beim verwüsteten Dorf Fleury-devant-Douaumont auf Initiative des damaligen Bischofs von Verdun Charles Ginistry 1920 angefangen und 1932 als Erinnerungsstätte der französischen Nation an die Schlacht von Verdun und die \"Grande Guerre\" von 1914-1918 feierlich eingeweiht worden war, machte sich Bauer erfolgreich auf Spurensuche nach seinem Großonkel Alois Beisl.\r\n\r\nDie militärische Festung Douaumont war im Frankreich der Dritten Republik zwischen 1885 und 1913 als Teil der ab 1874 unternommenen militärischen Absicherung der französischen Grenze gegen Deutschland vor dem Hintergrund der Niederlage im Krieg von 1870/71 erbaut worden. Am Vorabend des Ersten Weltkrieges galt die Festung unweit vom damaligen Dorf Douaumont als stärkste Anlage im Festungsgürtel um die historische Festungsstadt Verdun im Département Meuse. Dennoch wurde die Festung bereits am 25. Februar 1916 ohne Kampfhandlungen von den deutschen Truppen blitzartig eingenommen. Umso erbitterter wurde der französische Kampf um die Rückeroberung des Fort Douaumont geführt im Zuge der 300 Tage und 300 Nächte währenden Verdun-Schlacht als der für die „erbfeindlichen“ Beziehungen an der Westfront wohl größten, zentralsten und symbolträchtigsten Schlacht des Ersten Weltkrieges. Umso versöhnlicher sind das Beinhaus und der Soldatenfriedhof bei Fleury-devant-Douaumont gestaltet: Das nationale Denkmal ist ausnahmslos allen namentlich identifizierten wie „unbekannten“ Soldatenopfer gewidmet."]]]]]]],["tagContainer",["tag",{"tagId":"14"},["name","Kriegsende"]]]]]