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Denn das muß dann von der Gemeinde nachgeschickt werden. Aber jetzt braucht es noch nicht, ich schreib es nur, daß wenn was vorkommen soll, daß Du es weißt, was Du machen mußt. Jetzt gewöhne ich mich schon besser ein, aber am Anfang hat mir gar nichts gefallen. Dienst haben wir sehr wenig, im Vormittag 2 bis 3 Stunden u. Nachmittag auch so was, aber nur keine Freude hat man halt nicht mehr daran, und wie Du jetzt geschrieben hast, was das ist, Garnisonsdienst, das ist, daß ich muß auch Exerzieren und alles mitmachen wie die anderen. Nur wenn einige fort müssen, nach Belgien, Antwerpen oder Russland, da kommen die fort, die Felddienst tauglich sind, und in die Feuerstellung da komme ich nie, da brauchst keine Angst zu haben. Heute habe ich gehört, daß es 26 Tausend Russen gefangen haben sollen es ist von 8 bis 10 Uhr gebracht worden. Liebe Mari, keinen Hunger habe ich nicht, zu Essen haben wir genug. Wennst mir was schicken willst, kannst mir ein Kistel Cigarren schicken, denn mit der Pfeife habe ich mich ausgeschmiert, denn im Boiger da geht der Atem aus, bis ich einmal eine andere bekomme. Eine solche wenn ich hätte, wie dem Karl die seine war. Liebe Mari, wegen dem Geld da zahle zuerst die Gemeinde-Umlage. Von Göttl da bekommen wir so noch 24 M und dem Sepp gib jetzt 50 M, denn am 27. Feb. mußt den Bankzins nach München schicken und beim Schmied, der soll nur noch ein wenig warten und auf Orsay für den Tabak 18 M. Liebe Mari, wegen dem Hackl Vizi, da liegt gar nichts daran, den lasst nur gehen. Am Sonntag da waren wir in der Kirche, da hat der Pfarrer eine Predigt gehabt, ich glaube, daß nicht 5 Mann waren, die nicht geweint haben. Es ist auch im Elsaß der nämliche Herrgott wie bei uns. Ich muß jetzt das Schreiben schließen, sonst wird Dir das Lesen zuwider. Ein Paar Socken kannst mir schicken, aber schafwollene. Grüße mir alle Bekannten, auch die Burschen, sie sollen sich nur freuen, wenns einmal Soldaten spielen können. Dem Hansei schönen Dank für seinen Brief, hat mich sehr gefreut. Schreibt mir, was mit der Lena ist und mit Seppei Franz und ist der Andre doch nicht krank? An Schneider Seppl, Kern Andre und an Rauscher.\""]]]],["element",{"elementId":"38"},["name","Coverage"],["description","The spatial or temporal topic of the resource, the spatial applicability of the resource, or the jurisdiction under which the resource is relevant"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"5243"},["text","Oberseilberg, Grainet, Lkr. 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Februar 1915\r\nLiebe Mari und Kinder!\r\nHabe gestern abends Deinen Brief erhalten. Hat mich wieder sehr gefreut, wenn man von der Heimat wieder etwas erfährt, und heute vormittags habe ich Zeit, daß ich Euch schreibe. Denn ich komme mittags 12 Uhr auf die Batterie-Wache. Bei Nacht sind Doppelposten, da kommt auch mein Kollege, der Hertl von Breitenberg. Der ist aber nur bei Nacht. Ich bin aber von Samstag 12 Uhr Mittag bis Sonntag 12 Uhr Mittag und da haben wir ¾ Stunden zu gehen von Eckbolsheim und das beste ist, daß bei Nacht zwei sind. Ist es doch nicht so langweilig und vergeht die Zeit schneller. Liebe Mari, geschrieben hat mir der Schauer auch schon, ich solle bald nachkommen. Ich habe aber keine Freude. Mir geht es in Eckbolsheim auch nicht schlecht. Der Bachschuster und die Pasterin hat mir auch schon geschrieben, daß es auf dem Stammtisch nicht mehr so lustig ist. Und heute schreibe ich auch dem Doktor Pfau u. dem Herrn Pfarrer von Grainet, weil ich Zeit habe. 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Für die Bewilligung eines Urlaubsantrages war eine offizielle Bescheinigung der Gemeinde notwendig. In dem Brief vom 24. März 1915 schrieb er nun seiner Frau mit wenig Hoffnung, dass sie falls der Sepp (wohl der Knecht?) auch eingezogen wird, sie „halt dann alles schleifen lassen“ müsse. Auch sorgte er sich, dass sie zu Ostern nicht einmal Krapfen und Eier haben werden und berichtet von seinen Geldnöten. \r\n\r\nEr erzählt jedoch auch von dem Beichttag und der „sehr schönen Ansprache“ im Gottesdienst, freut sich über das warme Wetter und schließt beinahe verwundert: „Das hätte man nie geglaubt, daß ich mit 45 Jahren noch so weit fort müsse, aber es geht alles.“ Zum Abschluss erkundigt er sich nach verschiedenen Bekannten in der Heimat und lässt Grüße ausrichten. \r\n\r\nAbschrift des Briefes siehe unten.\r\n\r\n---\r\n\r\nJiž v předchozích dopisech se Glaser obával, že pokud nedostane dovolenou, nebude moci pomáhat své rodině při obdělávání půdy. Pro schválení žádosti o dovolenou bylo nutné oficiální úřední potvrzení obce. V dopise ze dne 24. března 1915 beznadějně píše své ženě, že pokud bude Sepp (asi čeledín) také povolán, bude „holt muset vše nechat ležet ladem“. Také se obává, že nebudou mít na Velikonoce ani koblihy ani vejce a zmiňuje se o své finanční tísni. \r\nZmiňuje se také o zpovědi a o krásném projevu na bohoslužbě, těší se z teplého počasí a uzavírá psaní s údivem: „To bych nikdy nevěřil, že ve 45 letech budu muset jít tak daleko, ale všechno jde.“ Na závěr se dotazuje na různé známé doma a nechá vyřizovat pozdravy. \r\n\r\nPřepis dopisu (německy):\r\n\r\n\"Eckbolsheim, d. 24. März 1915\r\nLiebe Mari und Kinder! Ich habe Deinen Brief erhalten. Bin gesund, was ich auch von Euch allen hoffe. Liebe Mari, wir haben gestern, den 23. Nachmittag den Beichttag gehabt. … ein Pater und der Pfarrer von Eckbolsheim waren Beicht gesessen und der Pfarrer hat zuvor eine sehr schöne Ansprache gehalten. … in der Kirche haben wir Kommunion gehabt, war sehr schön, wie alles voll Soldaten war. Nach dem Amt hat er wieder eine sehr schöne Ansprache gehabt. Du darfst keine Angst haben, man kann auch hier seine Christenpflicht tun. Liebe Mari, auf den Urlaub bin ich schon sehr neugierig, ob ich einen bekomm oder nicht. Wenn ich keinen bekomm, mußt halt bauen, was ihr könnt. Das andere muß man halt dann liegen lassen. Es wird aber mit dem Zahlen auch so werden, daß man nicht mehr kann. Wenn der Sepp auch fort muß, kannst nicht helfen, mußt halt dann alles schleifen lassen. Daß ihr auf Ostern nicht einmal mehr Krapfen backen u. Eier, was wird denn noch alles werden, wenn der Krieg nicht schon bald gar ist. Mir brauchst nicht viel schicken, denn ich habe mich schon an alles gewohnt, was man zu Hause nicht weiß. 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Vor allem unsern besten Dank für das schöne Paket, das Sie uns gesandt. Wir haben uns herzlich gefreut. Jetzt haben wir doch wieder ein bisschen zum Essen und auch zum Schmelzen, bis das alle ist, wird’s auch wieder Rat geben. Es ist nur gut, daß Herr Blöchl zu uns gekommen ist, ein bisschen Glück haben wir doch noch. Hier sind Familien, die schon länger als ¼ Jahr kein Lot Fett im Hause haben, die essen lauter Quellkartoffeln und Salz. Es ist ein Jammer! Liebe Familie Glaser, hier sind keine so großen Bauern wie bei Ihnen, da ist eben nichts zu haben. Die sorgen alle für sich, sie haben ja auch recht, zuerst kommt man selbst. Wir sind noch soweit gesund und hoffen dasselbe auch von Ihnen. Mit diesen Zeilen zahle ich 20 M. ein. Wenn es aber zu wenig ist, daß es die Zeit aufgeschlagen ist, was wir gerne glauben, dann bitte ich Sie recht freundlich, uns dieses mitteilen zu wollen. 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Vypráví ale také o velké ochotě: „Musím stále prosit, ale každý to rád udělá.“ \r\n\r\nPřepis dopisu (německy):\r\n\r\n\"Oberseilberg, den 23. Juli 1915\r\n\r\nLieber Andere! Habe gestern Deinen Brief bekommen und mit Tränen gelesen, wies Dir die vergangene Woche gegangen hat. Lieber Andere! Wirst ja doch mit Gottes Hilfe nicht mehr ins Feld kommen! Ich glaube, daß Du viel ausgestanden hast. Auch ich habe die ganze Nacht von Dir geträumt und hab immer mit Dir geredet. Ich meine, Du hättest, wie Du mir schriebst, Du wärst fort gekommen, nicht auf die Arbeit, sondern sonst wohin. Warum bist wieder retour gekommen? Hast doch noch Glück gehabt. Ich bete fleißig für Dich und befiehl Dich öfters in den Schutz der allerseligsten Jungfrau Maria. Gehe heut in den Kohlstattbrunn. Lieber Andere! Neues kann ich Dir schreiben, daß der Karl, seit er vom Urlaub zurück ist, im Revier sein soll und gemütskrank sein. Der Sammer von Obergrainet ist im Urlaub, der hats gesagt vom Karl. Ganz gewiß weiß mans nicht. Das wäre ein harter Schlag für die Kathi. Den Max, kann sein, daß, wennst wieder kommst, nicht mehr unter den Lebenden triffst. Der ist schon sehr schlecht. Lieber Andere! Auch bin ich diesmal wieder abgewiesen worden von der Unterstützung. Kann Berufung einlegen bei der Regierung, sagte mir der Hauptlehrer. Ich frage am Sonntag noch den Puffer, was sich da noch machen läßt und bekümmere auch Dich und frage bei Deinen Vorgesetzten, was ich tun soll oder muß leer durchfallen. Lieber Andere! Auf die nächste Woche können wir auch das Kornschneiden anfangen, vielleicht Dienstag oder Mittwoch. Und ist mir sehr zuwider, daß der Sepp auch keinen Urlaub bekommt zum Kornmandeln, weil gestern der Wachtmeister da war mit dem Schreiben, daß der Knecht abgewiesen ist, weil Du ohnehin in Urlaub kommst und alle zwei, das geht nicht. Und so kommt keiner von Sepp. Wärs mir gleich, wennst vielleicht Du zum Dreschen kommen könnst. Heute ist der Johann da und hilft ihnen, in Muireut den Mist auseinander fahren, und der Vizi tut uns die Kartoffeln ackern. So muß ich immer bitten, aber jeder tuts gern, auch hat uns der Johann wieder ein Stierkalb gekauft vom Scherer Ludwig seiner Frau. Hat gekostet 60,50 M, ein schönes, daß wir zwei haben. Ich hab noch einen Flachs verkauft, das Pfund zu 95 d. Jetzt wennst Geld brauchst, kannst schon eins haben. Laß Dir nicht schlecht gehen und kaufe Dir, was Du Dir wünschest. Sparen tun wir, wennst zu Hause bist. Heute ist der Peschl wieder fort, fürchtet die Zeitlang sehr um die Kinder. Lieber Andere! Die kleinen zwei Buben fragen öfters nach Dir und wannst wieder kommst. Der Sepei betet recht, daß ers kann, wenn der Vater kommt. Sonst geht’s uns im Ganzen und Großen gut. Der Hans war jetzt schon etliche Tage in Seilberg. Ich schließe mein Schreiben mit vielen herzlichen Grüßen, weils schon zum Essen kommen u. haben Kirschennudeln. 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