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Ich habe dem Roscher das Geld schon am 30. März fortgeschickt 167.- von dem Glas, das Du am 13. Oktober erhieltst, geliehen hats mir der Johann, weil ich von Seidl noch nichts bekommen hab für den Stier. Ich meine doch gewiß, daß Du einen Urlaub bekommst, weil mans hört, daß schon mehrere Landsturmleute da sind auf 4 Wochen. Keine Gendarmen waren noch nicht da, die gehst immer gnädig mit Haussuchungen halten, wie viel daß die Leute noch Korn und Hafer haben. Wenn Du einen Urlaub bekommst, muss ich Dir vielleicht entgegen fahren bis nach Passau, wie Du willst, das schreibe mir. Lieber Andere! Ein Geld kannst Du zu jeder Zeit haben, wennst Du eins brauchst, dann schreib es mir. Den Kreuzweg in der Kapelle hat der Schneiderseppel gebetet. Der Hackl Leopold ist noch zu Hause, den Bognern hat der Leutnant nicht mehr zurückgeschrieben. Lieber Andere! Dem Weidinger kannst Du schreiben wegen der Viehwaage, weils mir heute noch nicht recht ist, daß wirs haben, es ist schon bereits  ein Jahr und wir haben noch keine 3 Mark eingenommen. Darf Dich nicht beleidigen. Dem Senzl seine Brüder, der Hans ist in Belgien und der Sepp ist in Puchheim bei München in den Gefangenen hüten. Lieber Andere! Viel Neuigkeiten kann ich Dir nicht schreiben, weil so alles beim alten ist. Die Hödlin fahrt am Karfreitag nach Mannheim, weil das Resl immer schwer krank ist und wenns noch transportfähig ist, nimmt sie es mit nach Hause. Und auch war die junge Piusin schwer krank, mußten den Geistlichen und den Arzt holen. Sie hat sich verdorben in der Re-Zeit, hat Lungenentzündung und Nierenstein-Kolik gehabt, geht ihr schon besser. Am Ostermontag kommt unsere Magd, ist mir schon lieber, daß uns wieder drei Weiberleut sind. Bei den Hackl war noch nicht der Storch, aber wie mir der Leopold sagte, ist ihr nicht mehr wohl. Und der Vizi ist im Handel, sind aber noch nicht bei mir gewesen. Lieber Andere. Das kann ich Dir schreiben, daß ich schon um etliche Pfund geringer wurde, seitdem Du fort bist, was ist es mit Dir, ist Dir der Rock schon recht? War selber schon nimmer beim Pfau wegen Magenleiden, wies Du es ohnehin weißt, daß ich allemal, wenn ich das rechte nicht esse, daß mir im Rücken dann so weh tut. Kann noch nichts sagen, weil ich das Einnehmen noch nicht gar habe, mache Dir nichts daraus. Dem Scherer Alois seine Adresse heißt: A. Sch. Königlicher Bayerischer 2. Landsturm Infanterie Bataillon, 2. Kompagnie Passau, zur Zeit im Feld bei Straßburg. Zum Schlusse hoffe ich, daß Du die Osterfeiertage gut zugebracht und Dir gut gehen ließt. Mit herzlichen Grüßen verbleibe ich Deine liebe u. böse Mari nebst Buben. Lebe wohl und bleib gesund. Hast Du dem Schönberger schon geschrieben? Schönen Gruß von Herrn Pfarrer. 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Sag einen schönen Gruß von mir, ich bin jetzt schon 2 Monat fort, habe schon gar manches gesehen u. erlebt, was man in Oberseilberg u. Grainet nicht erleben kann. Aber nur Mut, die Zeit vergeht auch u. der Krieg muß doch einmal ein Ende nehmen. Daß der Seppei immer wieder Zahnweh hat, da erbarmt er mir schon und daß die Lena nicht mehr gehen kann, das wird auch ein großes Kreuz mit ihr und daß Launen hat, das weiß ich gut genug. Lass es nur gehen und tut ihr das seinige. Und geht öfters hin zu ihr, ist ja schon alt auch. Sollte es aber schlechter werden, daß schwer erkranken und mich brauchen würde, so müsste entweder der Doktor telegrafieren oder die Gemeindeverwaltung, denn anders bekomme ich keinen Urlaub. Denn andere Telegramme werden verworfen, wenn sie nicht amtlich sind. Liebe Mari, hast die Kuhhaut dem Dafinger in Grainet gegeben zum fortschicken? Da bekommst das richtige, was es wert ist. 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Marie </span></span><span class=\"TextRun SCX16363550\"><span class=\"SpellingError SCX16363550\">Scholzová</span></span><span class=\"TextRun SCX16363550\"><span class=\"NormalTextRun SCX16363550\"> vypráví</span></span><span class=\"TextRun SCX16363550\"><span class=\"NormalTextRun SCX16363550\"> </span></span><span class=\"TextRun SCX16363550\"><span class=\"NormalTextRun SCX16363550\">mnoho o své rodině, stejně jako o osobě Josefa </span></span><span class=\"TextRun SCX16363550\"><span class=\"SpellingError SCX16363550\">Waldhausera</span></span><span class=\"TextRun SCX16363550\"><span class=\"NormalTextRun SCX16363550\"> a jeho životních okolnostech, počínaje jeho školním vzděláním až po jeho smrt v lazaretu ve válečném zajetí. </span></span><span class=\"TextRun SCX16363550\"><span class=\"NormalTextRun SCX16363550\"> P</span></span><span class=\"TextRun SCX16363550\"><span class=\"NormalTextRun SCX16363550\">oslechnout </span></span><span class=\"TextRun SCX16363550\"><span class=\"NormalTextRun SCX16363550\">si j</span></span><span class=\"TextRun SCX16363550\"><span class=\"NormalTextRun SCX16363550\">ejí</span></span><span class=\"TextRun SCX16363550\"><span class=\"NormalTextRun SCX16363550\"> vyprávění je možné</span></span><span class=\"TextRun SCX16363550\"><span class=\"NormalTextRun SCX16363550\"> </span></span><span class=\"TextRun SCX16363550\"><span class=\"NormalTextRun SCX16363550\">v audionahrávce: </span></span><a href=\"/items/show/514\">Rozhovor část 1-3</a>, <a href=\"/items/show/515\"> Rozhovor část 4-5.</a> <br /><br /><span class=\"TextRun SCX12963165\"><span class=\"NormalTextRun SCX12963165\">Přibližně 3 metry dlouhá smuteční stuha připomínající památku jejího strýce </span></span><span class=\"TextRun SCX12963165\"><span class=\"NormalTextRun SCX12963165\">nese nápis „Našemu milovanému v Itálii padlému synovi Franzi </span></span><span class=\"TextRun SCX12963165\"><span class=\"SpellingError SCX12963165\">Waldhauserovi</span></span><span class=\"TextRun SCX12963165\"><span class=\"NormalTextRun SCX12963165\">“. Na protilehlé straně pásky se nachází druhý nápis „Věnováno rodiči a sourozenci“. Samotná stuha je bílá, nápisy jsou černé. Páska je na horním a dolním okraji potištěna širokými černými liniemi, které jsou obklopeny dalšími tenkými linkami</span></span><span class=\"TextRun SCX12963165\"><span class=\"NormalTextRun SCX12963165\">.</span></span><span class=\"LineBreakBlob BlobObject SCX12963165\"><span class=\"SCX12963165\"> </span><br class=\"SCX12963165\" /></span>"]]]],["element",{"elementId":"48"},["name","Source"],["description","A related resource from which the described resource is derived"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"2407"},["text","Maria Scholz"]]]],["element",{"elementId":"45"},["name","Publisher"],["description","An entity responsible for making the resource available"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"2408"},["text","Universität Passau"]]]],["element",{"elementId":"37"},["name","Contributor"],["description","An entity responsible for making contributions to the resource"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"2409"},["text","Paul Kollmer, Tobias Weidlich"]]]],["element",{"elementId":"47"},["name","Rights"],["description","Information about rights held in and over the resource"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"2410"},["text","CC BY-NC-SA 4.0"]]]],["element",{"elementId":"42"},["name","Format"],["description","The file format, physical medium, or dimensions of the resource"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"2411"},["text","JPG"]]]],["element",{"elementId":"44"},["name","Language"],["description","A language of the resource"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"2412"},["text","Deutsch"]]]],["element",{"elementId":"51"},["name","Type"],["description","The nature or genre of the resource"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"2413"},["text","Objekt"]]]],["element",{"elementId":"39"},["name","Creator"],["description","An entity primarily responsible for making the resource"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"6594"},["text","unbekannt"]]]],["element",{"elementId":"38"},["name","Coverage"],["description","The spatial or temporal topic of the resource, the spatial applicability of the resource, or the jurisdiction under which the resource is relevant"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"7190"},["text","Landkreis Freyung-Grafenau"]]]]]]],["tagContainer",["tag",{"tagId":"7"},["name","Reise durch den Bayerischen Wald"]]]],["item",{"itemId":"192","public":"1","featured":"0"},["fileContainer",["file",{"fileId":"2195"},["src","https://ersterweltkrieg-bayern-boehmen.uni-passau.de/files/original/c6656e0c917e8cc50a31c3fa2441a159.jpg"],["authentication","e8d8d3bd1121c3125bc66f4d118fc6c1"]],["file",{"fileId":"2196"},["src","https://ersterweltkrieg-bayern-boehmen.uni-passau.de/files/original/3bf090f921c6adfca8b09a469cbb3504.jpg"],["authentication","1254f6975a523c4044a89af8a0745cf4"]]],["collection",{"collectionId":"1"},["elementSetContainer",["elementSet",{"elementSetId":"1"},["name","Dublin Core"],["description","The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. 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Februar 1915\r\nLiebe Mari und Kinder!\r\nHabe gestern abends Deinen Brief erhalten. Hat mich wieder sehr gefreut, wenn man von der Heimat wieder etwas erfährt, und heute vormittags habe ich Zeit, daß ich Euch schreibe. Denn ich komme mittags 12 Uhr auf die Batterie-Wache. Bei Nacht sind Doppelposten, da kommt auch mein Kollege, der Hertl von Breitenberg. Der ist aber nur bei Nacht. Ich bin aber von Samstag 12 Uhr Mittag bis Sonntag 12 Uhr Mittag und da haben wir ¾ Stunden zu gehen von Eckbolsheim und das beste ist, daß bei Nacht zwei sind. Ist es doch nicht so langweilig und vergeht die Zeit schneller. Liebe Mari, geschrieben hat mir der Schauer auch schon, ich solle bald nachkommen. Ich habe aber keine Freude. Mir geht es in Eckbolsheim auch nicht schlecht. Der Bachschuster und die Pasterin hat mir auch schon geschrieben, daß es auf dem Stammtisch nicht mehr so lustig ist. Und heute schreibe ich auch dem Doktor Pfau u. dem Herrn Pfarrer von Grainet, weil ich Zeit habe. Denn die zwei Stunden vergehen schon, dann hat man wieder 4 Stunden frei. Liebe Mari, wegen dem Kuchen lasse es gut sein, denn bis ich ihn bekomme, ist er doch schon alt und ich verlange mir die Sache nicht. So gern wennst einen machen willst, so gib den Buben für mich und sage, er ist von mir. Liebe Mari, wegen dem Bankzins da darfst nur die Quittungen anschauen. Wennst den Stier noch nichts geht so gehet zum Puffer, daß er an die Bank schreibt auf 2 Monat Verlängerung. Der tut es ja gern und wenns einmal zum Anbauen wird, dann gehe zum Herrn Hauptlehrer, daß er herein schreibt, durch die Gemeinde bestätigt, und ich glaube sicherlich, daß ich 14 Tage und kann sein auch 3 Wochen Urlaub bekomme. Denn angebaut muß auch werden. Es wäre nicht so schlecht, wenn man 3 Wochen von der Geschichte los wäre. Und grüße mir den Sepp, er soll alle Tage einen Rosenkranz beten, daß er nicht einrücken darf, denn er hat keinen Begriff. Da muß man das Maul halten und wenn man Recht auch hatte. Aber schaden tut es gar keinem, weil draußen da werden Sprüch gemacht, aber wenns einmal da sind, da kuschens sich. Was ist es mit der Senzl? Ist ihr die Zeit noch lang um den Max? Sie muß ihr ganz anders denken, es hilft nichts. Ein paar Vaterunser beten, das ist das beste was man tun kann. Und schreibt mir auch von dem Leichengottesdienst. Sind viele Veteranen gewesen? Ich hätte auch dabei sein wollen, aber es kann halt nicht sein. Grüße mir alle Bekannten, Du weißt ja, daß ich mit allen Leuten bekannt war. Auf ein baldiges Wiedersehen! Jetzt bekommt ihr bald eine Photografiekarte von mir. Gruß an die Buben!\""]]]],["element",{"elementId":"38"},["name","Coverage"],["description","The spatial or temporal topic of the resource, the spatial applicability of the resource, or the jurisdiction under which the resource is relevant"],["elementTextContainer",["elementText",{"elementTextId":"5245"},["text","Oberseilberg, Grainet, Lkr. 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Hier war er die meiste Zeit stationiert. Der Brief ist auf den 13. Februar 1915 datiert. Die erste erhaltene Postkarte an seine Frau hatte er in Rheinland-Pfalz verfasst, sie ist undatiert. \r\n\r\nGlaser erzählt hierin seiner Frau, welche Aufgaben er im Garnisonsdienst erfüllen muss, für den er tauglich befunden worden war. Er bietet sie um die Zusendung von Zigarren und Wollsocken und gibt ihr Anweisungen, wie sie einige Geldzahlungen erledigen solle. Offenbar hatte sie sich in einem vorherigen Brief Sorgen gemacht, ob er seine Christenpflicht erfüllen könne und er beruhigt sie “Es ist auch im Elsaß der nämliche Herrgot wie bei uns.”. \r\n\r\nTranskription des Briefes siehe unten.\r\n\r\n---\r\n\r\nTento dopis je první z mnoha, které napsal Andreas Glaser své ženě Marii z Eckbolsheimu poblíž Štrasburku, kde pobýval většinu času. 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Denn das muß dann von der Gemeinde nachgeschickt werden. Aber jetzt braucht es noch nicht, ich schreib es nur, daß wenn was vorkommen soll, daß Du es weißt, was Du machen mußt. Jetzt gewöhne ich mich schon besser ein, aber am Anfang hat mir gar nichts gefallen. Dienst haben wir sehr wenig, im Vormittag 2 bis 3 Stunden u. Nachmittag auch so was, aber nur keine Freude hat man halt nicht mehr daran, und wie Du jetzt geschrieben hast, was das ist, Garnisonsdienst, das ist, daß ich muß auch Exerzieren und alles mitmachen wie die anderen. Nur wenn einige fort müssen, nach Belgien, Antwerpen oder Russland, da kommen die fort, die Felddienst tauglich sind, und in die Feuerstellung da komme ich nie, da brauchst keine Angst zu haben. Heute habe ich gehört, daß es 26 Tausend Russen gefangen haben sollen es ist von 8 bis 10 Uhr gebracht worden. Liebe Mari, keinen Hunger habe ich nicht, zu Essen haben wir genug. 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